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Das Geografische Informationssystem

Was ist ein GIS ?

Das Geografische Informationssystem (GIS) ist ein IT-Instrument, mit dem georeferenzierte Daten organisiert werden können. Mit Hilfe des GIS können dank einer Schichtenstruktur auf einer Karte verschiedene Arten von Informationen dargestellt werden. 

Alle grafischen Daten werden mit Schriftdaten verbunden (z.B. ist jedes Flurstück im Kataster mit dem/n Eigentümer/n verknüpft ; Gebäude sind mit ihrer Funktion verbunden, also Landwirtschaft, Wohnen…). Das GIS ermöglicht auch thematische Analysen (z.B. farbliche Hervorhebung der Grundstücke eines bestimmten Eigentümers) oder das Suchen von Informationen als Entscheidungshilfe (Bsp. : wo befindet sich die nächstgelegene Post ?).   

Wozu dient das GIS des Pays de l'Arrondissement de Sarreguemines ?

Seit 2007 wird das GIS von den 84 Gemeinden und Gemeindeverbänden des Pays de l'Arrondissement de Sarreguemines gemeinsam genutzt und entwickelt.  

Über ein IT-Netzwerk werden den Gemeinden die sie betreffenden Katasterdaten sowie geolokalisierte Daten zur Verfügung gestellt, wie z.B. die Versorgungsnetze (Strom, Gas, Trinkwasserversorgung…), die Stadtplanungsdokumente (Bebauungsplan, Gemeindekarte), die Umweltdaten (Pläne zum Hochwasserrisikomanagement, Bodenbewegungen…), die forstwirtschaftliche Parzellierung etc. Das GIS wird auch genutzt, um die Friedhofsverwaltung oder die Verteilung der Jagdpacht in den Gemeinden zu erleichtern. 

Das GIS ist auch ein nützliches Instrument für den ScoT. Es können damit thematische Karten erstellt werden, auf denen die Umweltdaten zusammen mit der Straßeninfrastruktur dargestellt werden können.  

Das GIS unterstützt außerdem die Arbeit der Beobachtungsstelle für Grundeigentum und Wohnraum (Observatoire du foncier et de l'habitat) des Pays de l'Arrondissement de Sarreguemines.

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